Aktuell

11.03.2016

Weiterer Teil der Kernforderungen umgesetzt

Swissmedic-Zulassung als Werbeelement

Angepasst wird per 1. April 2016 die Arzneimittel-Werbeverordnung (AWV). Künftig muss in den Pflichthinweisen für Arzneimittel stehen, dass ein Arzneimittel vom Schweizerischen Heilmittelinstitut Swissmedic zugelassen wurde. Pharmazeutische Unternehmen können zudem für Werbematerialien zusätzlich einen klar definierten bildlichen Hinweis auf die Swissmedic-Zulassung verwenden. Von dieser Massnahme dürften insbesondere Arzneimittel der Komplementär- und Phytomedizin profitieren, da sie sich so klar von Nahrungsergänzungsmitteln oder Medizinprodukten abgrenzen können. Für die Umsetzung dieser Vorgaben ist eine Übergangsfrist von drei Jahren vorgesehen. Damit wird die Motion Eder (13.3393: Swissmedic-Zulassung eines Arzneimittels als erlaubtes Werbeelement) erfüllt. Die Massnahmen sind zudem Teil der Umsetzung des neuen Verfassungsartikels zur Komplementärmedizin, den Volk und Stände am 17. Mai 2009 angenommen haben.

 

L’autorisation de Swissmedic, un élément publicitaire

L'ordonnance sur la publicité pour les médicaments (OPuM) a également été adaptée (mise en vigueur au 1er avril 2016). Le texte prévoit que les mentions obligatoires sur les médicaments devront indiquer que ceux-ci ont été autorisés par l'Institut suisse des produits thérapeutiques, Swissmedic. Les entreprises pharmaceutiques pourront en outre faire apparaître comme élément publicitaire une représentation graphique, clairement définie, indiquant que le médicament en question a été autorisé par Swissmedic. Cette mesure devrait notamment avoir un impact positif en particulier pour les médicaments complémentaires et les phytomédicaments, qui pourront dès lors mieux se distinguer des dispositifs médicaux et des compléments alimentaires. Pour mettre en œuvre ces nouvelles dispositions, qui donnent suite à la motion Eder (13.3393 : Faire de l'autorisation accordée par Swissmedic pour un médicament un élément publicitaire), un délai transitoire de trois ans est prévu. Ces adaptations s'inscrivent par ailleurs dans la mise en œuvre du nouvel article constitutionnel sur la prise en compte des médecines complémentaires, approuvé le 17 mai 2009 par le peuple et les cantons.


18.02.2016

Eine Premiere für die Integrative Medizin

Weltweit zeigt sich, dass moderne Gesundheits-systeme zunehmend integrativ ausgerichtet sind. Die Nachfrage nach einer Medizin, die konventionelle und komplementäre Medizin miteinander verknüpft, wächst. Um dieses Zukunftsthema geht es beim neuen internationalen Fachkongress „International Congress for Integrative Health & Medicine“, der vom 9. bis 11. Juni 2016 in Stuttgart stattfindet.

 

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06.04.2016

Schweizerische Zeitschrift für Ganzheitsmedizin

Ausgabe 2-2016

  • Mitteilungen der UNION
  • Steter Tropfen höhlt den Stein
  • Eine Premiere für die Integrative Medizin: International Congress für Integrative Health & Medicine

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20.11.2015

Symposium 20 Jahre Institut für Komplementärmedizin

Donnerstag, 21. Januar 2016 14.00 - 18.15 Uhr

UniS, Schanzeneckstrasse 1, 3012 Bern

 

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13.05.2015

Bericht des Bundesrates vom 13.05.2015


Komplementärmedizin: Stand der Umsetzung von Artikel 118a der Bundesverfassung - Schwerpunkt: Leistungspflicht der obligatorischen Krankenpflegeversicherungen


22.12.2014

Jubiläumskongress IKOM findet neu am 21. Januar 2016 statt! - Weitere Informationen folgen.



31.10.2014

Neue Professur für Anthroposophisch erweiterte Medizin

Die Universität Bern errichtet eine ausserordentliche Professur für Anthroposophisch erweiterte Medizin in einem Pensum 100%. Diese ist an das Institut für Komplementärmedizin (IKOM) der Medizinischen Fakultät angegliedert. Die bisherige Dozentur für Anthroposophisch erweiterte Medizin wird in eine ausserordentliche Professur umgewandelt. Die Leitung der Universität Bern hat auf Antrag der Medizinischen Fakultät Frau PD Dr. Ursula Wolf gewählt. 



02.05.2014

Ärztliche Komplementärmedizin nicht mehr bestritten

Medienmitteilung Dakomed und UNION

Der Dakomed und die UNION begrüssen den Vorschlag des idgenössischen Departements des Innern (EDI) zur definitiven Aufnahme der ärztlichen Komplementärmedizin in die OKP durch Gleichstellung mit andern Fachrichtungen.

 

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03.01.2013

Komplementärmedizin nicht teurer für die Krankenkassen

Tagesschau - SRF Player - Schweizer Radio und Fernsehen


03.01.2013

Artikelreihe zur Komplementärmedizin in der Schweizerischen Ärztezeitung (SÄZ)

Die UNION zwischen Wissenschaft und Politik (zur Anerkennung der ärztlichen Komplementärmedizin)

 

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01.11.2012

Komplementärmedizin – ein Leitfaden für Patientinnen und Patienten

Exemplare können beim Dachverband bezogen oder von der Website heruntergeladen werden.